Die eine Sache

Etwas gibt es dann doch, von dem ich mich nicht trennen kann. Und ich weiss gar nicht recht, warum. Ich bin, wie gesagt, kein emotionaler Mensch, der sich an Dinge hängt.

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«Schön, bist du da!»

Als ich von Zürich nach Winterthur zog, staunte ich nicht schlecht, als mir meine neue Nachbarin dort in unserem ersten Gespräch sagte: «Schön, dass du nach Winterthur gezogen bist!»

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Der vierundzwanzigste Oktober

Der vierundzwanzigste Oktober ist der Tag, an dem sich mein Leben verändern wird. An diesem Tag werde ich Winterthur verlassen und der Arbeit wegen nach Genf ziehen.

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Die Kummerpuppe (1971)

Die 56-jährige Erzählerin erinnert sich an ihre Schwester.


Hatte ich Kummer, sprach ich zu meinen Puppen. Ich stellte sie in Reih und Glied vor mir auf, meistens auf meinem kleinen Holztisch und begann zu erzählen.

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Die Seeräuber (1989)

Der 32jährige Erzähler erinnert sich an seinen zwei Jahre jüngeren Bruder.


Der Wind wehte uns um die Ohren. Wasser klatsche uns ins Gesicht. Haushohe Wellen brachen über unseren Köpfen zusammen. Wenigstens in unserer Fantasie.

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Di schö Steffi (in den Siebzigern)

Der 53jährige Erzähler erinnert sich an seine zwei Jahre jüngere Schwester.


Hübsch, seg si, d’Steffi. Das hend erä immer alli geseit. So schöni hoor heg si, d’Steffi. So schöni zäh heg si, d’Steffi. Und das lachä. Zum glüg bin i kei meitli xsi.

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Gut Nacht, Abiel (2007)

Der 21-jährige Erzähler erinnert sich an seinen ein Jahr älteren Bruder.


Wir wuchsen in Adi Kulu auf, einem kleinen Dorf in Eritrea. 150 Menschen lebten vielleicht dort und wohl ebenso viele Tiere. Wir hatten ein grosses Haus.

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Das kleine «k» (1987)

Der 38jährige Erzähler versucht sich an seine zwei Jahre jüngere Schwester zu erinnern.


Ich weiss nur noch wenig, wirklich. Ich, ich kann mich nur schlecht erinnern, wie das damals war. Meine jüngere Schwester und ich lebten irgendwie in getrennten Welten.

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