Die eine Sache
Etwas gibt es dann doch, von dem ich mich nicht trennen kann. Und ich weiss gar nicht recht, warum. Ich bin, wie gesagt, kein emotionaler Mensch, der sich an Dinge hängt.
Etwas gibt es dann doch, von dem ich mich nicht trennen kann. Und ich weiss gar nicht recht, warum. Ich bin, wie gesagt, kein emotionaler Mensch, der sich an Dinge hängt.
Vor 23 Jahren sind wir ins Eichliacker gezogen. Im Eichliacker kennt man sich.
Als die neue Nachbarin Dagmar uns fragte, ob wir während ihrer Ferienabwesenheit zu ihren Meerschweinchen schauen würden, sagten wir natürlich ja.
Als ich von Zürich nach Winterthur zog, staunte ich nicht schlecht, als mir meine neue Nachbarin dort in unserem ersten Gespräch sagte: «Schön, dass du nach Winterthur gezogen bist!»
Der vierundzwanzigste Oktober ist der Tag, an dem sich mein Leben verändern wird. An diesem Tag werde ich Winterthur verlassen und der Arbeit wegen nach Genf ziehen.
Die 56-jährige Erzählerin erinnert sich an ihre Schwester.
Hatte ich Kummer, sprach ich zu meinen Puppen. Ich stellte sie in Reih und Glied vor mir auf, meistens auf meinem kleinen Holztisch und begann zu erzählen.
Der 32jährige Erzähler erinnert sich an seinen zwei Jahre jüngeren Bruder.
Der Wind wehte uns um die Ohren. Wasser klatsche uns ins Gesicht. Haushohe Wellen brachen über unseren Köpfen zusammen. Wenigstens in unserer Fantasie.
Der 53jährige Erzähler erinnert sich an seine zwei Jahre jüngere Schwester.
Hübsch, seg si, d’Steffi. Das hend erä immer alli geseit. So schöni hoor heg si, d’Steffi. So schöni zäh heg si, d’Steffi. Und das lachä. Zum glüg bin i kei meitli xsi.
Der 21-jährige Erzähler erinnert sich an seinen ein Jahr älteren Bruder.
Wir wuchsen in Adi Kulu auf, einem kleinen Dorf in Eritrea. 150 Menschen lebten vielleicht dort und wohl ebenso viele Tiere. Wir hatten ein grosses Haus.
Der 38jährige Erzähler versucht sich an seine zwei Jahre jüngere Schwester zu erinnern.
Ich weiss nur noch wenig, wirklich. Ich, ich kann mich nur schlecht erinnern, wie das damals war. Meine jüngere Schwester und ich lebten irgendwie in getrennten Welten.